Der Kaiser von Atlantis, oder: Ein naiver Mensch?

Der Kaiser von Atlantis, oder: Ein naiver Mensch?

Einleitung zur Uraufführung der Dokumentation der szenischen Aufführung in Ludwigshafen

von Kai Adomeit

Zunächst einige Zitate, in chronologischer Reihenfolge:

„Wir, wir Deutschen, waren besser als die anderen, freier im Denken, reiner im Fühlen, ruhiger und gerechter im Handeln. Wir, wir Deutschen, waren das wahrhaft auserwählte Volk“

(Viktor Klemperer, „Curriculum vitae“)

 

„Wollt ihr den totalen Krieg?“

(Joseph Goebbels, Sportpalastrede, 1943)

 

„Hätte ich von den Schrecken in den deutschen Konzentrationslagern gewusst, ich hätte Der große Diktator nicht zustande bringen, hätte mich über den mörderischen Wahnsinn der Nazis nicht lustig machen können“

(Charlie Chaplin, Autobiographie)

 

„Wenigstens zwölf Jahre anständig gelebt“

(Hermann Göring, bei seiner Verhaftung 1945)

 

„So laut schlägt das Gewissen des Westens nicht, dass darunter die Waffenexporte litten“

(Hanns Dieter Hüsch 1986)

 

Meine persönliche Begegnung mit Viktor Ullmann liegt tatsächlich schon 30 Jahre zurück: Während meiner Studienzeit veranstalteten die Musikhochschulen in Baden-Württemberg das Festival „Den Opfern der Gewalt“ das all die Werke ins Gedächtnis zurückrief, die mit ihren Schöpfern den Weg in die Ghettos und Konzentrationslager gingen.

Hans Krasa, Gideon Klein, Pavel Haas, Miloje Milojevic, Albéric Magnard erlebten ihre musikalische Wiedergeburt und fassunglos musste man zur Kenntnis nehmen, welche musikalischen Schätze hier zu heben waren.  

Eine herausragende Rolle spielten aber auch damals schon Erwin Schulhoff, dessen Jazz-Etüden für Klavier kurz vorher beim Festival in Lockenhaus wie eine Bombe eingeschlagen hatten und eben: Viktor Ullmann.

Ein besonderes Problem damals: Es gab keine gedruckten Ausgaben. In diesem Sommer nun begegnete ich in Mannheim dem 2015 verstorbenen Dirigenten Israel Yinon, der mir einen Stapel Kopien in die Hand drückte: Viktor Ullmanns sieben Klaviersonaten.

Die ersten vier im Eigenverlag herausgegeben, die letzten drei jedoch Manuskriptkopien aus Theresienstadt auf immer schlechter werdendem Papier, kaum les- und entzifferbar.

Ich gestehe, dass mir die Bedeutung dieser Werke damals entging, auch das Ullmann-Revival der folgenden Jahre, am Leben gehalten durch den damaligen Rektor der Stuttgarter Musikhochschule Konrad Richter, ging weitgehend an mir vorbei.

In den folgenden Jahren gab die Decca noch eine CD-Reihe zum Thema „entartete Musik“ heraus, Opern wie „Der gewaltige Hahnrei“ von Berthold Goldschmidt oder „Das Wunder der Heliane“ erlebten ein kurzes Revival, aber im Grunde genommen ging man wieder zur Tagesordnung über.

Warum?

Nun, zunächst war da immer das Problem der Aufführungsmaterialien: Viele Werke waren rasch vergriffen und wurden nicht mehr neu aufgelegt, die Aufführungsrechte in Deutschland waren teuer, die Besetzungen dem Entstehungsort entsprechend exotisch und die Werke selbst teils sperrig, teils von haarsträubender Schwierigkeit.

Doch zurück zum „Kaiser von Atlantis“.

Zunächst einige Worte über den Komponisten: Viktor Ullmann wurde 1898 im früheren Österreich-Ungarn geboren. Beide Eltern konvertierten schon vor seiner Geburt um katholischen Glauben, sein Vater wurde im ersten Weltkrieg bis zum Oberst befördert und in den Adelsstand erhoben.

Früh wurde er, ein begabter Pianist, Kompositionsschüler von Arnold Schönberg. Mit 21 Jahren verließ er Wien und ging nach Prag, wo er sich unter der Anleitung von Alexander Zemlinsky als Komponist und Kapellmeister am Prager neuen deutschen Theater weiterentwickelte.

Seinen Durchbruch als Komponist erlebte er Ende der 20er Jahre. Lieder und insbesondere die Variationen Op.3 über ein Thema von Arnold Schönberg für Klavier machten seinen Namen schlagartig bekannt.

Nach Zwischenspielen als Kapellmeister in Zürich und Betreiber einer antroposophischen Buchhandlung in Stuttgart, um deren fatale finanzielle Lage er sich nicht ausreichend informiert hatte, musste er 1933 Deutschland verlassen und kehrte wieder nach Prag zurück, wo er seine erste große  produktive Schaffensphase erlebte.

Zahlreiche erfolgreiche Werke enstanden und wurden aufgeführt, ein eigener Personalstil im Spannungsfeld zwischen den üppigen Fin de siècle-Klängen Zemlinskys und der strengen Schule Schönbergs entwickelte sich.

 

Im Sommer 1938 hielt sich Ullmann drei Wochen in Dornach auf. Sein Versuch, in der Schweiz Fuß zu fassen, scheiterte allerdings nicht an der mangelnden Hilfsbereitschaft des Goetheanums, sondern an der restriktiven Schweizer Einwanderungspolitik, die ihm Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis verweigerte.

Im März 1939 wird Prag von Hitler besetzt. Ullmann kann noch im Sommer 1938 in London der Aufführung seines 2. Streichquartetts beim IGNM-Fest beiwohnen, er kann ein letztes Mal Dornach besuchen, die damalige Uraufführung von Goethes Faust aufnehmen, sogar ein kurzfristig anberaumtes Konzert bestreiten.

Ohne Erfolg bemüht er sich um Emigration. So gerät er in größte und bedrohliche äußere Schwierigkeiten, doch sein Schaffensdrang ist ungebrochen. Er organisiert (verbotene) Hauskonzerte, ist nach wie vor als Musikpädagoge tätig, gibt eine große Anzahl eigene Kompositionen im Selbstverlag heraus, unter ständiger Gefahr entdeckt zu werden, und es entsteht eine Vielzahl von weiteren Werken.
Seine zu spät begonnene Suche nach Auswanderungsmöglichkeiten bleibt ohne Erfolg.

Am 8. September 1942 wird Ullmann nach Theresienstadt deportiert. Dort wird er „Leiter der Sektion Musik der Freizeitgestaltung“, für die er – zusammen mit Gideon Klein, Pavel Haas und Hans Krása – komponiert und organisiert. Dort gründet er auch ein „Studio für Neue  Musik“.

Viktor Ullmann im Sommer 1944:

„Theresienstadt war und ist für mich Schule der Form. Früher, wo man Wucht und Last des stofflichen Lebens nicht fühlte, weil der Komfort, diese Magie der Zivilisation, sie verdrängte, war es leicht, die schöne Form zu schaffen. Hier, wo man auch im täglichen Leben den Stoff durch die Form zu überwinden hat, wo alles Musische in vollem Gegensatz zur Umwelt steht: Hier ist die wahre Meisterschule. Ich habe in Theresienstadt ziemlich viel neue Musik geschrieben, meist um den Bedürfnissen und Wünschen von Dirigenten, Regisseuren, Pianisten, Sängern und damit den Bedürfnissen der Freizeitgestaltung des Ghettos zu genügen. Sie aufzuzählen scheint mir ebenso müßig wie etwa zu betonen, dass man in Theresienstadt nicht Klavier spielen konnte, solange es keine Instrumente gab. Auch der empfindliche Mangel an Notenpapier dürfte für kommende Geschlechter uninteressant sein. Zu betonen ist nur, dass ich in meiner musikalischen Arbeit durch Theresienstadt gefördert und nicht etwa gehemmt worden bin, dass wir keineswegs bloss klagend an Babylons Flüssen saßen und dass unser Kulturwille unserem Lebenswillen adäquat war; und ich bin überzeugt davon, dass alle, die bestrebt waren, in Leben und Kunst die Form dem widerstrebenden Stoffe abzuringen, mir Recht geben werden.“

Ullmann war überzeugter Antroposoph und glaubte bis zum Schluß an das Gute im Menschen.

Am 16.Oktober 1944 wurde er, wie auch seine Komponistenkollegen Pavel Haas und Hans Krasa („Brundibar“) nach Auschwitz deportiert und ermordet.

Bis zur Deportation erreichte seine Werkliste die Opuszahl 41 und enthielt u.a. vier Klaviersonaten, zwei Streichquartette, Liederzyklen nach verschiedenen Dichtern, Opern, ein Klavierkonzert und ein Saxophonkonzert. Der größere Teil dieser Werke ist verschollen; die Manuskripte gingen wahrscheinlich während der Besatzungszeit verloren.
Erhalten blieben 15 Drucke seiner zwischen 1936 und 1942 entstandenen Kompositionen, die Ullmann im Selbstverlag herausgegeben und einem Freund zur Aufbewahrung anvertraut hatte. Sie sind heute im Besitz der Karlsuniversität Prag.
Die Werke, die Ullmann im KZ Theresienstadt schuf – die Oper „Der Kaiser von Atlantis“, ein Streichquartett, drei Klaviersonaten, Liederzyklen übergab er in Theresienstadt seinem Freund, dem Literaturwissenschaftler Emil Utitz. Dieser konnte sie nach der Befreiung nach London mitnehmen. Von dort kamen sie nach langen Jahren endlich in den Besitz des Goetheanums Dornach. Ab den frühen 1990er Jahren sind sie, nach schwieriger Urheberrechts-Klärung, im Musikverlag Schott Mainz verlegt worden, sind teilweise sogar als Download erhältlich – moderne Zeiten!

 

Ullmann schuf drei Opern: „Der Sturz des Antichrist“ (1935), „Der zerbrochene Krug“ nach Kleist Op.36 und eben „Der Kaiser von Atlantis, oder die Tod-Verweigerung“.

1975 wurde der „Kaiser“ in Amsterdam uraufgeführt, in einer bearbeiteten Fassung, die sich nach dem Klavierauszug der letzten Probe in Theresienstadt richtete: Zahlreiche Kürzungen, Umstellungen und insbesondere Textänderungen legen den Schluss nahe, dass versucht wurde, die Oper selbst um den Preis der Verstümmelung aufzuführen. Die Schere im Kopf, der Versuch, den Text unverständlich zu machen ist deutlich zu erkennen. Zur Uraufführung kam es trotzdem nicht, das Werk wurde abgesetzt. 

1989 unternahm die Neuköllner Oper den ersten Versuch, die Originalgestalt des Werks wieder herzustellen, bis kurz darauf anhand eines originalen Rollenbuchs aus Theresienstadt eine Fassung erstellt werden konnte, die den Absichten des Komponisten wohl am nächsten kommt und so auch bei Schott verlegt ist.

Ullmann schrieb den „Kaiser von Atlantis“ für die Instrumente, die ihm zur Verfügung standen: Ein Streichquintett, Flöte, Oboe, Klarinette, Trompete, Saxophon, Schlagzeug, Tenor-Banjo/Gitarre, Klavier, Cembalo und Harmonium.

Ausserdem sechs Sänger, von denen einer eine Doppelrolle spielt.

Diese Oper, deren Text von Ullmanns jungem Mithäftling Peter Kien stammt – zum Zeitpunkt der geplanten Uraufführung war er erst 24 Jahre alt, auch er wurde 1944 in Auschwitz ermordet –  ist nun etwas ganz besonderes. Seien Sie darauf gefasst, Dinge zu hören und zu sehen, die Sie nie wieder auf einer Opernbühne hören und sehen werden.

Was das Sehen betrifft, nun, Regisseure und ihre Ideen…

Aber ganz im Ernst: Der „Kaiser von Atlantis“ ist reinste, konzentrierte Musik, ohne jeglichen überflüssigen Flitter, ohne Verzierungen und Schnörkel, genau wie das Libretto. 

Peter Kiens Text muss im Kriegsjahr 1943 wie reine Wehrkraftzersetzung gewirkt haben:

König Overall der Einzige(!), „Ruhm des Vaterlandes, Segen der Menschheit, Kaiser beider Indien, Kaiser von Atlantis, regierender Herzog von Ophir und wirklicher Truchseß der Astarte…..“ und ich bin nach lange nicht fertig! erklärt den totalen Krieg aller gegen alle und rühmt seine Vertrautheit mit seinem Aliierten, dem Tod. 

Die Musik dazu wird Ihnen vertraut vorkommen: Es handelt sich um das Deutschlandlied, aber keine erste Strophe, kein „Deutschland über alles…“, keine Sorge!

Die bekannte Melodie wird nach Moll verfremdet und scheint den Text eher zu konterkarieren, als zu unterstützen.

Der Tod, der kurz zuvor auf sein glorreiches Dasein seit Anbeginn der Zeiten zurückgeblickt hat, fühlt sich verhöhnt und herabgesetzt und kündigt seine Zusammenarbeit mit den Menschen auf: Ab sofort kann kein Mensch mehr sterben.

Das mag wie die Erfüllung eines alten Menschheitstraums klingen, beim zweiten Hinsehen aber erweist es sich als die größte nur denkbare Katastrophe: Mitten im Krieg „ringen Tausende mit dem Leben, um endlich sterben zu können.“

Overall ordnet Hinrichtungen an, die vollzogen werden – und vollkommen sinnlos sind, weil die Gehenkten einfach nicht sterben können!

In einem Versuch, wie man heute sagen würde, Fake News zu schaffen, erklärt König Overall, er habe seinen Soldaten das Geheimmittel des ewigen Lebens geschenkt……….aber es ist umsonst, die Soldaten erkennen die Sinnlosigkeit ihres Tuns und beginnen aufeinander zuzugehen…

Das Sujet der Tod-Verweigerung taucht übrigens 50 Jahre später nochmals an ganz unerwarteter Stelle auf, in Terry Pratchetts Fantasy-Roman „Alles Sense“.

Weil Gevatter Tod (genau so, wie man sich die Figur vorstellt, Knochenmähre, Umhang, Sense) sich plötzlich die Sinnfrage stellt, schicken ihn seine Auftraggeber, die Revisoren, in den Ruhestand und er selbst wird sterblich. Er nutzt seine verbliebene Zeit, um endlich zu erfahren, was es bedeutet, Zeit zu haben und sie gegebenenfalls zu verschwenden. 

Mittlerweile zeitigt die Abwesenheit des Todes unangenehme Nebenwirkungen: Die Lebensenergie alles Verstorbenen staut sich an und beginnt die Welt des Unbelebten zu durchdringen. Hosen laufen ihren Besitzern davon, Sofas machen sich selbständig, Nägel und Schrauben verweigern den Dienst. In einem epischen Sensenduell mit dem neuen Schickimicki-Tod – aber ich will Ihnen das Lesevergnügen nicht nehmen!

Auch Peter Kien verzichtet keineswegs auf Humor:

Harlekin: Ich wechsle die Tage nicht mehr täglich, seit ich‘s mit dem Hemd nicht tun kann und nehme nur einen neuen, wenn ich frische Wäsche anziehe

Tod: Dann musst Du ja tief im vorigen Jahr stecken

Oder auch:

Tod: (zu Harlekin) Du bist kaum dreihundert Jahre alt, und ich mache dieses Theater mit, seit die Welt steht………Du hättest mich sehen sollen!

Die Musik……Viktor Ullmann hat eine Parabel an der Grenze zwischen Kurzoper und Nummernrevue geschrieben, verfolgt jedoch einen ganz klar erkennbaren musikalischen Plan: Jede Figur hat ihr eigenes Motiv, daß sie durch das ganze Werk begleitet.

Doch vermeidet Ullmann hier die offensichtlichen Klischees: Overall klingt eher verzweifelt als herrschaftlich und der Tod hat mehr als nur eine kleine Schwäche für Foxtrot und Swing!

Schließlich, in einer grotesken Parodie von Musik und Text:

„Schlaf, Kindlein schlaf: Ich bin ein Epitaph.“

Für mich selbst einer der Höhepunkte, mitten im Stück, die Arie des Bubikopf, deren musikalische Begleitung fast stillzustehen scheint:

Ist‘s wahr, daß es Landschaften gibt,

Die nicht von Granattrichtern öd sind?

Ist‘s wahr, daß es Worte gibt,

Die nicht schroff und spröd sind

Ist‘s wahr, daß es Wiesen gibt,

Die voll Buntheit und Duft sind

Ist es wahr, daß es Berge gibt, die blau von strahlender Luft sind?

Es sei daran erinnert: Geschrieben von einem 24jährigen, der der sicheren Vernichtung ins Auge blickt.

Schließlich, nachdem die Situation sich auf das äußerste zugespitzt hat und die Kommandoketten beginnen, zusammenzubrechen, bietet der Tod an zurückzukehren, stellt jedoch, bevor er versöhnt sein wird,  eine Bedingung:

Overall muss als erster den neuen Tod sterben……

Ich würde gerne noch ein wenig auf die Produktion eingehen, die ich nicht nur während der Orchesterproben, sondern auch durch einige der vorhergehenden szenischen Klavierproben begleiten durfte.

Mir war die Existenz des „Kaisers“ schon lange bekannt, das Werk selbst hatte ich ein einziges Mal zuvor durch die Decca-Aufnahme gehört, aber nicht wirklich wahrgenommen.

In den Proben nun traf mich die Musik in Verbindung mit den Texten wie ein Hammer! Eine Offenbarung in Tönen!

Mag sein, daß ich da sehr dünnhäutig bin, da meine eigene Familie von den Nazis fast völlig vernichtet wurde, aber ich habe auch bei meinen Kollegen wahrgenommen, wie sie während der Proben mehr und mehr in den Bann des Werks gerieten. 

Das ist keineswegs selbstverständlich, auch der Musikerberuf besteht durchaus hin und wieder aus Routine oder, auch dies, mühevoller Auseinandersetzung mit einem ungeliebten Werk. 

Doch ich glaube, ich kann auch für meine Musikerkollegen von der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz sprechen wenn ich sage: Diese Produktion war etwas ganz besonderes, ein berührendes, aufwühlendes Erlebnis, bedingt auch durch den ungewöhnlichen Spielort.

Natürlich auch durch die Zusammenarbeit mit dem großen Theatermann Hansgünther Heyme: Es war ein echtes Erlebnis, das Zusammentreffen von Können, Wissen und Kreativität in seiner geduldigen, konzentrierten Regiearbeit mitzuerleben, Ausgangspunkt ehrlicher Bewunderung und – auch dies! – tiefer persönlicher Bewegung.

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